Poa alpina

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Poa alpina L.

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Poa alpina, umgangssprachlich Alpen-Rispengras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Poa alpina wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Poa alpina ist eine Art aus der Gattung Poa, die circa 552 bis 709 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 5 bis 40 Zentimeter hoch.

Blätter

Poa alpina ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Poa alpina violette, in Rispen angeordnete Blüten.

Die Gräser bilden Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Poa alpina stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, dem Nordwesten des Irans, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, Zentralasien, Afghanistan, Pakistan, Indien, Tibet, China, Korea, Algerien, Marokko, Alaska, Kanada, Grönland, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains, den nördlichen Präriestaaten der USA und dem zentralen Nordosten der USA.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 Zentimetern. Geeignet für Steingärten.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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