Cephalaria alpina

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Cephalaria alpina Schrad.

Dipsacaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Blütenform: röhrenförmig
Frucht: Nuss

3D / efe981 

Knospenanordnung: Körbchen

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Dipsacanae
Ordo:
Dipsacales

Cephalaria alpina, umgangssprachlich Alpen-Schuppenkopf, ist eine Staude.

Namensherkunft

Cephalaria alpina wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Johann Jakob Roemer und Josef August Schultes nach einer früheren Beschreibung von Heinrich Adolph Schrader in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Cephalaria alpina ist die Typus-Art der Gattung Cephalaria, die circa 94 bis 103 Arten umfasst und zur Familie der Dipsacaceae (Kardengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 1,5 bis 2 Meter hoch.

Blätter

Cephalaria alpina ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und gegenständig angeordnet. Sie sind fiederspaltig. Die Blätter sind etwa 80 bis 100 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Cephalaria alpina hellgelbe röhrenförmige Blüten die in Körbchen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cephalaria alpina stammt aus Italien, Zentraleuropa, den Alpen, dem Jura und dem Apennin.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Gehölzrand (meist humoser Boden)
  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 60 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet als Solitär.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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