Daphne alpina

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Daphne alpina L.

Thymelaeaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: stieltellerf&ouml;rmig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Euphorbianae
Ordo:
Thymelaeales

Daphne alpina, umgangssprachlich Alpen-Seidelbast, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Daphne alpina wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Daphne alpina ist eine Art aus der Gattung Daphne, die circa 113 bis 277 Arten umfasst und zur Familie der Thymelaeaceae (Seidelbastgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Daphne laureola.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 40 bis 60 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Daphne alpina ist sommergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eilanzettlich, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Daphne alpina weiße stieltellerförmige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Sträucher tragen orange Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Daphne alpina stammt aus Gebirgsregionen in Frankreich, Italien, der Schweiz, Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien und Montenegro. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Der Zierwert von Daphne alpina entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Daphne alpina ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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