Erinus alpinus

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Erinus alpinus L.

Scrophulariaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: polsterf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Scrophulariales

Erinus alpinus, umgangssprachlich Alpenbalsam, ist eine Staude.

Namensherkunft

Erinus alpinus wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Erinus alpinus ist eine Art aus der Gattung Erinus, die circa 2 bis 19 Arten umfasst und zur Familie der Scrophulariaceae (Braunwurzgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen polsterförmigen Wuchs und werden 2 bis 8 Zentimeter hoch.

Blätter

Erinus alpinus ist sommergrün. Die einfachen, silbergrauen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eilanzettlich, gekerbt und gestielt. Die Blätter sind etwa 5 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Erinus alpinus violette radförmig fünfzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Erinus alpinus stammt aus Gebirgsregionen auf der Iberischen Halbinsel, in Frankreich, Mitteleuropa und auf der Apeninnenhalbinsel, und ist auf den Britischen Inseln eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Alpinum (besonders für konkurrenzschwache Pflanzen geeignet)

Verwendung

Erinus alpinus gilt als Staude mit Liebhaberwert. Am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet für Steingärten, außerdem geeignet als Solitär.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen brauchen einen leichten Winterschutz.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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