Alpinia japonica

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Alpinia japonica (Thunb.) Miq.

Zingiberaceae

Lebensform: Staude

Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: glockenförmig
Frucht: keine Angabe

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Zingiberanae
Ordo:
Zingiberales

Alpinia japonica, umgangssprachlich Japanische Ingwerlilie, ist eine Staude.

Namensherkunft

Alpinia japonica wurde bereits von Carl Peter Thunberg beschrieben und benannt, aber erst von Friedrich Anton Wilhelm Miquel in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Alpinia japonica ist eine Art aus der Gattung Alpinia, die circa 244 bis 253 Arten umfasst und zur Familie der Zingiberaceae (Ingwergewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 35 bis 70 Zentimeter hoch.

Blätter

Alpinia japonica ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich.

Blüten und Früchte

Von April bis August trägt Alpinia japonica weiße glockenförmige Blüten.

Die Fruchtbildung erfolgt im Sommer.

Wurzelsystem

Verbreitung

Alpinia japonica stammt aus China, Japan und Taiwan.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Der Zierwert von Alpinia japonica entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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