Alstonia

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Alstonia R.Br.
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Alstonia scholaris
Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Rosopsida
Subclassis: Lamiidae
Superordo: Gentiananae
Ordo: Gentianales
Familia: Apocynaceae


Die Gattung Alstonia ist eine von ca. 400 Gattungen in der Familie der Apocynaceae (=Hundsgiftgewächse). Die 42 Arten sind sommergrüne Bäume oder Sträucher. Die verschiedenen Arten stammen aus dem tropischen Asien, Afrika, Zentralamerika, Nord-Australien und von den Pazifischen Inseln.

Namensherkunft

Die Gattung wurde 1809 von Robert Brown beschrieben und benannt. Die Gattung wurde zu Ehren des schottischen Arztes und Botanikers Charles Alston (* 1683 ; † 1760) benannt.

Merkmale

Die einfachen Blätter sind gegenständig oder quirlständig angeordnet. Sie sind elliptisch, eiförmig, lineal oder lanzettlich und haben einen ganzrandigen Rand. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.


Die weissen Blüten sind in Büscheln oder in Schirmrispen angeordnet. Die Blütenstände stehen seitlich an den Pflanzen. Sie haben 5 verwachsene Kronblätter. Die Kelchblätter sind innen nicht mit Drüsen besetzt. Die Kronblätter sind nach links oder nach rechts gedreht. Die Kronröhre ist behaart, kann aber auch fehlen. Die Krone ist stieltellerförmig mit radiärer Blütensymmetrie. Die Knospendeckung ist gedreht. Die zwittrigen Blüten haben 5 Staubblätter. Die Staubblätter sind mit der Krone verwachsen. Die Antheren sind nicht geschwänzt. Ein Diskus ist vorhanden.

Die 2 Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen. Der Fruchtknoten ist oberständig. Die Samenanlagen sind parietal am Fruchtblatt angewachsen. Die Früchte sind Balgfrüchte. Die Fruchtblätter sind nur durch den gemeinsamen Griffel verwachsen.

Arten

Die Kategorie Alstonia bietet einen Überblick über die erfassten Arten, Varietäten, Subspecies oder Sorten.

Standort

Pflege und Vermehrung

Krankheiten und Schädlinge

Siehe auch

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Literatur

  • Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2005, ISBN 978-3-937872-16-2
  • Christopher Brickell (Editor-in-Chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der grosse Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

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