Crataegus altaica

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Crataegus altaica (Loudon) Lange

Rosaceae

Lebensform: Baum

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   4

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Sammelbalgfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Crataegus altaica, umgangssprachlich Altai-Weissdorn, ist ein Baum.

Namensherkunft

Crataegus altaica wurde bereits von John Claudius Loudon beschrieben und benannt, aber erst 1897 von Johan Martin Christian Lange in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Crataegus altaica ist eine Art aus der Gattung Crataegus, die circa 104 bis 1194 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 3 bis 6 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Crataegus altaica ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und grob gesägt, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Crataegus altaica weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Bäume gelbe Sammelbalgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Crataegus altaica stammt aus Westsibirien (bis zum Jenissei), Zentralasien und Afghanistan.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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