Crinum bulbispermum

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Crinum bulbispermum (Burm.f.) Milne-Redh. & Schweick.

Amaryllidaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: trichterf&ouml;rmig
Frucht: keine Angabe

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales

Crinum bulbispermum, umgangssprachlich Orangefarbene Hakenlilie, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Crinum bulbispermum wurde bereits von Nicolaas Laurens Burman beschrieben und benannt, aber erst von Edgar Wolston Bertram Handsley Milne-Redhead und Herold Georg Wilhelm Johannes Schweickerdt in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Crinum bulbispermum ist eine Art aus der Gattung Crinum, die circa 108 bis 133 Arten umfasst und zur Familie der Amaryllidaceae (Amaryllisgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Crinum americanum.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 40 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Crinum bulbispermum ist sommergrün. Die Blätter sind dunkelgrün und einfach. Sie sind lineal und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Crinum bulbispermum rosafarbene trichterförmige Blüten die in Dolden angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Crinum bulbispermum stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Der Zierwert von Crinum bulbispermum entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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