Limnobium laevigatum

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Limnobium laevigatum (Humb. & Bonpl. ex Willd.) Heine

Hydrocharitaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: Wasserpflanze

Blattstand: grundständig
Blatt:

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>dreiz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Alismatidae
Superordo:
Alismatanae
Ordo:
Hydrocharitales

Limnobium laevigatum, umgangssprachlich Amazonas-Froschbiss, ist eine schwimmende Wasserpflanze.

Namensherkunft

Limnobium laevigatum wurde bereits von Carl Ludwig von Willdenow nach einer früheren Beschreibung von Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt und Aimé Jacques Alexandre Bonpland beschrieben und benannt, aber erst 1968 von Hermann Heino Heine in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Limnobium laevigatum ist eine Art aus der Gattung Limnobium, die circa 2 bis 46 Arten umfasst und zur Familie der Hydrocharitaceae (Froschbissgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Stauden werden 10 bis 30 Zentimeter hoch.

Blätter

Limnobium laevigatum hat einfache, dunkelgrüne grundständige Blätter. Diese sind elliptisch, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Limnobium laevigatum trägt hellgrüne, radförmig dreizählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Limnobium laevigatum stammt aus Mexiko, Zentralamerika, dem tropischen Südamerika und von den Westindischen Inseln.

Standort

Die Stauden sind Wasserpflanzen und bevorzugen einen sonnigen Standort.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Wasserpflanze

Verwendung

Limnobium laevigatum eignet sich gut für Aquarien mit Wassertemperaturen von 18 bis 28°C. Das Wasser sollte weich bis hart sein, der pH-Wert sollte bei 5 bis 8 liegen.

Pflege und Vermehrung

  • Ausläufer entfernen um zu starkes Ausbreiten zu verhindern.
  • Die Temperatur sollte im Sommer bei 10 bis 28°C, im Winter bei 10 bis 28°C liegen.

Vermehrung durch Bewurzeln von Ablegern.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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