Ambrosia

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Ambrosia L.
Ambrosia artemisiifolia inflorescence photo file 591KB.jpg
Ambrosia artemisiifolia
Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Rosopsida
Subclassis: Asteridae
Superordo: Asteranae
Ordo: Asterales
Familia: Asteraceae


Die Gattung Ambrosia, (=Traubenkraut, Ambrosie) ist eine von ca. 1500 Gattungen in der Familie der Asteraceae (=Korbblütler). Die 43 Arten sind Sträucher, Stauden oder Ein- und Zweijährige. Die verschiedenen Arten stammen aus Nordamerika.

Namensherkunft

Die Gattung wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt. Ambrosia stammt aus dem altgriech. ambrosía (=Unsterblichkeit).

Merkmale

Die einfachen oder zusammengesetzten Blätter sind gegenständig oder wechselständig angeordnet. Sie sind elliptisch, eiförmig, verkehrt eiförmig, nadelförmig, lineal, lanzettlich oder rautenförmig und haben einen ganzrandigen oder gezähnten Rand. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.


Die grünen, hellvioletten oder weissen Blüten sind in Ähren oder in Trauben angeordnet. Diese setzen sich nur aus Röhrenblüten zusammen. Arten sind meist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). In männlichen Körbchen sind Spreublätter vorhanden. Die, bei männlichen Körbchen verwachsenen, Hüllblätter sind 1-reihig angeordnet.


Die Antheren der 5 Staubblätter sind zu einer Röhre verklebt, die Filamente sind frei.

Die 2 Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen. Der Fruchtknoten ist unterständig.

Die Früchte sind Achänen. Die oft schwarzen Achänen besitzen keinen Pappus.

Arten

Die Kategorie Ambrosia bietet einen Überblick über die erfassten Arten, Varietäten, Subspecies oder Sorten.

Standort

Pflege und Vermehrung

Krankheiten und Schädlinge

Siehe auch

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Literatur

  • Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2005, ISBN 978-3-937872-16-2
  • Christopher Brickell (Editor-in-Chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der grosse Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

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