Trollius laxus

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Trollius laxus Salisb.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   4

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: handf&ouml;rmig<br>geteilt

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Balgfrucht

3D / efe981 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Trollius laxus, umgangssprachlich Amerikanische Trollblume, ist eine Staude.

Namensherkunft

Trollius laxus wurde von Richard Anthony Salisbury beschrieben und benannt.

Taxonomie

Trollius laxus ist eine Art aus der Gattung Trollius, die circa 33 bis 87 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Trollius europaeus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 5 bis 52 Zentimeter hoch.

Blätter

Trollius laxus ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind handförmig geteilt, gezähnt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Trollius laxus hellgelbe radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Trollius laxus stammt aus Ohio und dem Nordosten der USA.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig oder lehmig-tonig und vergleichsweise nährstoffreich sein. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Geeignet für Steingärten.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum nach der ersten Blüte kräftig düngen.
  • Für die weitere Blütenbildung kräftig zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat in Töpfen im Frühbeetkasten im Frühjahr oder bei Samenreife oder durch Teilung zu Beginn der Wachstumsperiode oder nach der Blüte.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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