Eryngium amethystinum

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Amethyst-Mannstreu)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Eryngium amethystinum L.

Apiaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: handf&ouml;rmig<br>geteilt

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: distelartig
Frucht: Ach&auml;ne

112A / 9ab5dd 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Eryngium amethystinum, umgangssprachlich Amethyst-Mannstreu, ist eine Staude.

Namensherkunft

Eryngium amethystinum wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Eryngium amethystinum ist eine Art aus der Gattung Eryngium, die circa 279 bis 310 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Eryngium maritimum.

Merkmale

Eryngium amethystinum - Habitus
Eryngium amethystinum - Blüten

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 50 bis 70 Zentimeter hoch.

Blätter

Eryngium amethystinum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind handförmig geteilt, geschweift und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Eryngium amethystinum hellviolette distelartige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Eryngium amethystinum stammt von der Apenninenhalbinsel und der Balkanhalbinsel.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig sein.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 bis 50 Zentimetern. Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch Wurzelschnittlinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links