Ammophila arenaria

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Ammophila arenaria (L.) Link

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   5

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: einfach
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Ammophila arenaria, umgangssprachlich Gewöhnlicher Strandhafer, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Ammophila arenaria wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1827 von Johann Heinrich Friedrich Link in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Ammophila arenaria ist eine Art aus der Gattung Ammophila, die circa 5 bis 6 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden bis 100 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 20 bis 35 Zentimeter.

Blätter

Ammophila arenaria ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Ammophila arenaria gelbe, in Ähren angeordnete Blüten.

Im Frühjahr tragen die Gräser zierende braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ammophila arenaria stammt aus den Küstengebieten Europas, der Türkei, Zyperns, Israels, Jordaniens und Nord-Afrikas, und ist in Nordamerika eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 51 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 6 und 8,5 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)
  • Freiflächen
  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Gräser in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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