Ammophila breviligulata

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Ammophila breviligulata Fernald

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: einfach
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Ammophila breviligulata, umgangssprachlich Amerikanischer Strandhafer, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Ammophila breviligulata wurde 1920 von Merritt Lyndon Fernald beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ammophila breviligulata ist eine Art aus der Gattung Ammophila, die circa 5 bis 6 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen Gräser haben einen aufrechten Wuchs und werden 60 bis 100 Zentimeter hoch. Hauptwachstumszeit ist von Frühjahr bis Herbst.

Blätter

Ammophila breviligulata ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist im Sommer dicht, im Winter locker.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Ammophila breviligulata gelbe Blüten.

Im Sommer tragen die Gräser braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Rhizome, über die sie sich vegetativ vermehren.

Verbreitung

Ammophila breviligulata stammt aus dem östlichen Kanada, dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA und North Carolina.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte vergleichsweise nährstoffreich sein und einen pH-Wert zwischen 5,8 und 7,8 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 51 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 19 Wochen.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • hohe Toleranz: salzhaltige Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 90 Zentimetern, am besten kommen die Gräser in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch ausgehärtete Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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