Ampelopsis arborea

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Ampelopsis arborea (L.) Koehne

Vitaceae

Lebensform: Kletterpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: keine Angabe

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Beere

134B / 229143 

Knospenanordnung: Zyme

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Vitanae
Ordo:
Vitales

Ampelopsis arborea ist eine Kletterpflanze.

Namensherkunft

Ampelopsis arborea wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1893 von Bernhard Adalbert Emil Koehne in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Ampelopsis arborea ist eine Art aus der Gattung Ampelopsis, die circa 40 bis 58 Arten umfasst und zur Familie der Vitaceae (Weinrebengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Kletterpflanzen bilden mehrere Stämme aus und werden 9 bis 12 Meter hoch. Sie breiten sich schnell aus, Hauptwachstumszeit ist im Sommer.

Blätter

Ampelopsis arborea ist sommergrün. Die Blätter sind dunkelgrün und wechselständig angeordnet.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Ampelopsis arborea grüne, in Zymen angeordnete Blüten.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Kletterpflanzen nur wenige schwarze Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Kletterpflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 8 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 15 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 16 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden, kalkhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,2 bis 1,8 Metern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch ausgehärtete Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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