Amsinckia lycopsioides

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Amsinckia lycopsoides Lehm.

Boraginaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne  

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Klausenfrucht

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Wickel

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Solananae
Ordo:
Boraginales

Amsinckia lycopsioides gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Amsinckia lycopsioides wurde 1831 von Johann Georg Christian Lehmann beschrieben und benannt.

Taxonomie

Amsinckia lycopsioides ist eine Art aus der Gattung Amsinckia, die circa 19 bis 30 Arten umfasst und zur Familie der Boraginaceae (Boretschgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Pflanzen werden bis 100 Zentimeter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und bilden nur eine Sprossachse aus. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Blätter

Amsinckia lycopsioides ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind sitzend und ganzrandig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Amsinckia lycopsioides gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Wickeln angeordnet sind.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Pflanzen nur wenige braune Klausenfrüchte die sehr zierend sind.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 15 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 5,8 und 8,2 haben. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 24 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: kalkhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Giftigkeit

Amsinckia lycopsioides ist hochgiftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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