Amsonia

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Amsonia Walter
Amsonia hubrichtii photo file 2,93MB.jpg
Amsonia hubrichtii
Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Rosopsida
Subclassis: Lamiidae
Superordo: Gentiananae
Ordo: Gentianales
Familia: Apocynaceae


Die Gattung Amsonia, (=Amsonie ) ist eine von ca. 400 Gattungen in der Familie der Apocynaceae (=Hundsgiftgewächse). Die 18 Arten sind Halbsträucher oder Sträucher. Die verschiedenen Arten stammen aus Südost-Europa, der Türkei, Japan, dem zentralen Nordosten sowie den nördlichen und südlichen Präriestaaten der USA.

Namensherkunft

Die Gattung wurde 1788 von Thomas Walter beschrieben und benannt. Die Gattung wurde nach dem amerikanischen Botaniker Charles Amson benannt.

Merkmale

Die einfachen Blätter sind wechselständig oder quirlständig angeordnet. Sie sind elliptisch, eiförmig oder lanzettlich und haben einen ganzrandigen Rand. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.


Die blauen Blüten sind in Rispen oder in Schirmrispen angeordnet. Die Blütenstände sind endständig oder stehen seitlich an den Pflanzen. Sie haben 5 verwachsene Kronblätter. Die Kelchblätter sind innen nicht mit Drüsen besetzt. Die Kronblätter sind nach rechts gedreht. Die Kronröhre ist behaart. Die Krone ist stieltellerförmig mit radiärer Blütensymmetrie. Die Knospendeckung ist gedreht. Die zwittrigen Blüten haben 5 Staubblätter. Die Staubblätter sind mit der Krone verwachsen, die Antheren nicht geschwänzt und der Diskus fehlt.

Die 2 Fruchtblätter sind frei. Der Fruchtknoten ist oberständig. Die Samenanlagen sind parietal am Fruchtblatt angewachsen. Die Früchte sind Balgfrüchte.

Arten

Die Kategorie Amsonia bietet einen Überblick über die erfassten Arten, Varietäten, Subspecies oder Sorten.

Standort

Pflege und Vermehrung

Krankheiten und Schädlinge

Siehe auch

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Literatur

  • Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2005, ISBN 978-3-937872-16-2
  • Christopher Brickell (Editor-in-Chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der grosse Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

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