Prunus maackii

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Amur-Traubenkirsche)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Prunus maackii Rupr.

Rosaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

IV

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breit kegelf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Prunus maackii, umgangssprachlich Amur-Traubenkirsche, ist ein Baum.

Namensherkunft

Taxonomie

Prunus maackii ist eine Art aus der Gattung Prunus, die circa 198 bis 491 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben eine breit kegelförmige Krone und werden 8 bis 10 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Prunus maackii ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und gestielt. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Im April trägt Prunus maackii weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Bäume tragen zierende schwarze Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Prunus maackii stammt aus Korea und der Mandschurei.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Verwendung

Der Zierwert von Prunus maackii entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet als Alleebaum.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links