Chaenorhinum origanifolium

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Chaenorhinum origanifolium (L.) Kostel.

Scrophulariaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt:

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Blütenform: röhrenförmig
Frucht: Porenkapsel

84C / b685ca 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Scrophulariales

Chaenorhinum origanifolium ist eine Staude.

Namensherkunft

Chaenorhinum origanifolium wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Vincenz Franz Kosteletzky in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Chaenorhinum origanifolium ist eine Art aus der Gattung Chaenorhinum, die circa 34 bis 40 Arten umfasst und zur Familie der Scrophulariaceae (Braunwurzgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Blätter

Chaenorhinum origanifolium hat einfache, gegenständig angeordnete Blätter. Diese sind ganzrandig.

Blüten und Früchte

Chaenorhinum origanifolium trägt violettbläuliche, röhrenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Porenkapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Chaenorhinum origanifolium stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Italien, Frankreich (ohne Korsika), Marokko, Algerien und Tunesien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Chaenorhinum origanifolium

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