Andropogon glomeratus

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Andropogon glomeratus (Walter) Britton, Sterns & Poggenb.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Andropogon glomeratus gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Andropogon glomeratus wurde bereits von Thomas Walter beschrieben und benannt, aber erst 1888 von Nathaniel Lord Britton, Emerson Ellick Sterns und Justus Ferdinand Poggenburg in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Andropogon glomeratus ist eine Art aus der Gattung Andropogon, die circa 127 bis 195 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 80 bis 150 Zentimeter hoch.

Blätter

Andropogon glomeratus ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von August bis September trägt Andropogon glomeratus weiße, in Ähren angeordnete Blüten.

Im Herbst tragen die Gräser braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden faserige Wurzeln.

Verbreitung

Andropogon glomeratus stammt aus Kalifornien und New Mexiko.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 6,3 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 50 bis 60 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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