Andropogon hallii

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Andropogon hallii Hack.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Andropogon hallii gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Andropogon hallii wurde 1884 von Eduard Hackel beschrieben und benannt.

Taxonomie

Andropogon hallii ist eine Art aus der Gattung Andropogon, die circa 127 bis 195 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Sie werden 1,5 bis 2 Meter hoch und breiten sich langsam aus. Hauptwachstumszeit ist im Sommer.

Blätter

Andropogon hallii ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Andropogon hallii gelbe, in Ähren angeordnete Blüten.

Im Herbst tragen die Gräser braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Andropogon hallii stammt aus Nebraska.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sowie vergleichsweise nährstoffreich sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 5,6 und 8,4 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 51 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: salzhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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