Chrysopogon zizanioides

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Chrysopogon zizanioides (L.) Roberty

Poaceae

Lebensform: Gras

 

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Chrysopogon zizanioides gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Chrysopogon zizanioides wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Guy Edouard Roberty in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Chrysopogon zizanioides ist eine Art aus der Gattung Chrysopogon, die circa 49 bis 52 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Gräser werden 1,5 bis 3 Meter hoch. Sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs, Hauptwachstumszeit ist das ganze Jahr über.

Blätter

Chrysopogon zizanioides hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Die Blüten von Chrysopogon zizanioides sind in Rispen angeordnet.

Im Herbst tragen die Gräser zahlreiche Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Gräser bevorzugen magere Böden mit einem pH-Wert zwischen 3 und 8. Für eine gute Entwicklung brauchen sie eine Oberbodendicke von mindestens 61 Zentimetern. Die Gräser brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 52 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden, zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der Zierwert von Chrysopogon zizanioides entsteht vor allem durch den attraktiven Herbstaspekt. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 60 bis 90 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch ausgehärtete Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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