Androsace sarmentosa

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Androsace sarmentosa Wall.

Primulaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   3

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: quirlständig
Blatt: Immergrün

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

69A / eab7eb 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Primulanae
Ordo:
Primulales

Androsace sarmentosa ist eine Staude.

Namensherkunft

Androsace sarmentosa wurde von Nathaniel Wallich beschrieben und benannt.

Taxonomie

Androsace sarmentosa ist eine Art aus der Gattung Androsace, die circa 194 bis 223 Arten umfasst und zur Familie der Primulaceae (Primelgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 10 bis 20 Zentimeter hoch.

Blätter

Androsace sarmentosa ist immergrün. Die einfachen, blaugrünen Blätter sind quirlständig. Sie sind verkehrt eilanzettlich. Die Blätter sind etwa 5 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Androsace sarmentosa hellviolette radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Androsace sarmentosa stammt aus dem Himalaya und West-China. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 6 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Alpinum (besonders für konkurrenzschwache Pflanzen geeignet)
  • Steinanlagen

Verwendung

Androsace sarmentosa gilt als wertvolle Wildstaude. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 25 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet für Steingärten, außerdem geeignet als Begleiter zu Rosen, Friedhofsgrün und als Kübelpflanze.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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