Androsace sempervivoides

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Androsace sempervivoides Jacquem. ex Duby

Primulaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: quirlständig
Blatt: Immergrün

Blattform: spatelig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

76D / e6c4ec 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Primulanae
Ordo:
Primulales

Androsace sempervivoides ist eine Staude.

Namensherkunft

Androsace sempervivoides wurde bereits von Nicolaus Joseph von Jacquin beschrieben und benannt, aber erst 1844 von Jean Étienne Duby gültig veröffentlicht.

Taxonomie

Androsace sempervivoides ist eine Art aus der Gattung Androsace, die circa 194 bis 223 Arten umfasst und zur Familie der Primulaceae (Primelgewächse) gehört.

Merkmale

Androsace sempervivoides - Blüten

Wuchs

Die Stauden werden 5 bis 10 Zentimeter hoch.

Blätter

Androsace sempervivoides ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind quirlständig. Sie sind spatelig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Androsace sempervivoides hellviolette radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Androsace sempervivoides stammt aus Tibet. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Steinanlagen

Verwendung

Der Zierwert von Androsace sempervivoides entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen brauchen bei Spätfrost Winterschutz.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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