Anthurium scandens

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Anthurium scandens (Aubl.) Engl.

Araceae

Lebensform: Kletterpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Immergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Blütenform: Spatha
Frucht: Beere

150B / c3d238 

Knospenanordnung: einzeln

Blüte: einfach
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Aridae
Superordo:
Aranae
Ordo:
Arales

Anthurium scandens ist eine Kletterpflanze.

Namensherkunft

Anthurium scandens wurde bereits von Jean Baptiste Christophore Fusée Aublet beschrieben und benannt, aber erst von Heinrich Gustav Adolf Engler in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Anthurium scandens ist eine Art aus der Gattung Anthurium, die circa 871 bis 1203 Arten umfasst und zur Familie der Araceae (Aronstabgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Anthurium acaule.

Merkmale

Wuchs

Die Kletterpflanzen sind vergleichsweise kurzlebig und werden 50 bis 80 Zentimeter hoch.

Blätter

Anthurium scandens ist immergrün. Die Blätter sind einfach. Sie sind gestielt, ganzrandig und netznervig.

Blüten und Früchte

Anthurium scandens trägt hellgrüne, Spathae die einzeln angeordnet sind.

Die Kletterpflanzen bilden zierende Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Anthurium scandens stammt aus dem Süden Mexikos, Zentralamerika, dem tropischen Südamerika und von den Westindischen Inseln.

Standort

Die Kletterpflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Der Zierwert von Anthurium scandens entsteht vor allem durch das zierende Laub. Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Anthurium scandens ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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