Apium

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Apium L.
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Apium repens
Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Rosopsida
Subclassis: Cornidae
Superordo: Aralianae
Ordo: Araliales
Familia: Apiaceae


Die Gattung Apium, (=Sellerie ) ist eine von ca. 400 Gattungen in der Familie der Apiaceae (=Doldenblütler). Die 25 Arten sind Stauden oder Ein- und Zweijährige. Die verschiedenen Arten stammen aus gemäßigten Zonen in beiden Hemisphären.

Namensherkunft

Die Gattung wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt. Der umgangssprachliche Namen Sellerie ist aus dem lombardischen selleri, dem Plural zu sellero entlehnt. Dort stammt es über das spätlateinisch selinum von griechisch séliinon, ab. Die Ableitung des wissenschaftlichen Namens ist bislang unzureichend gedeutet.

Merkmale

Die paarig gefiederten Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal oder lanzettlich und haben einen ganzrandigen Rand. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.


Die weissen Blüten sind in Doppeldolden angeordnet. Die Blütenstände stehen meist seitlich an den Pflanzen. Die Tragblätter der Dolden bilden teilweise eine Hülle (Involucrum). Die Döldchen (Umbellulae) sind teilweise von einem Hüllchen (Involucellum) umgeben. Sie haben 5 freie Kronblätter. Die Arten haben kleine oder keine Kelchblätter. Die Krone ist radförmig fünfzählig mit radiärer Blütensymmetrie. Die zwittrigen Blüten haben 5 Staubblätter. Die Staubblätter sind nicht verwachsen.

Die 2 Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen. Der Fruchtknoten ist unterständig.

Die Früchte sind Achänen. Typisch für die Familie der Apiceae ist, dass die Achänen zu zweien in Spaltfrüchten angeordnet sind. Sie sind kurz, ungeflügelt und kahl. Die Früchte sind dank der festgelegten Ölgänge mit ätherischen Ölen aromatisch. Die Ölgänge sind einzeln angeordnet.

Arten

Die Kategorie Apium bietet einen Überblick über die erfassten Arten, Varietäten, Subspecies oder Sorten.

Standort

Pflege und Vermehrung

Krankheiten und Schädlinge

Siehe auch

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Literatur

  • Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2005, ISBN 978-3-937872-16-2
  • Christopher Brickell (Editor-in-Chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der grosse Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

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