Apocynum androsaemifolium

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Apocynum androsaemifolium L.

Apocynaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten - Standort: Schatten   4

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: röhrenförmig
Frucht: Balgfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Schirmrispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: aufrecht

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Apocynum androsaemifolium, umgangssprachlich Gewöhnliches Hundsgift, ist eine Staude.

Namensherkunft

Apocynum androsaemifolium wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Apocynum androsaemifolium ist eine Art aus der Gattung Apocynum, die circa 16 bis 45 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 1,5 bis 1,8 Meter hoch.

Blätter

Apocynum androsaemifolium ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und gegenständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und ganzrandig, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Apocynum androsaemifolium aufrechte, weiße röhrenförmige Blüten die in Schirmrispen angeordnet sind. Die Pflanzen sind zwittrig.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Apocynum androsaemifolium stammt aus Alaska, Kanada, den gesamten USA und Mexiko.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis schattigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Verwendung

Der Zierwert von Apocynum androsaemifolium entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Apocynum androsaemifolium ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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