Aptenia

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Aptenia N.E.Br.
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Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Rosopsida
Subclassis: Caryophyllidae
Superordo: Caryophyllanae
Ordo: Caryophyllales
Familia: Aizoaceae


Die Gattung Aptenia ist eine von 134 Gattungen in der Familie der Aizoaceae (=Eiskrautgewächse). Die 4 Arten sind Stauden. Die verschiedenen Arten stammen aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Namensherkunft

Die Gattung wurde 1925 von Nicholas Edward Brown beschrieben und benannt. Der wissenschaftliche Gattungsname läßt sich auf griech. apten (=nicht befiedert) zurückführen, wobei das Benennungsmotiv ungeklärt ist.

Merkmale

Die einfachen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind lanzettlich oder herzförmig und haben einen ganzrandigen Rand. Es sind keine Nebenblätter vorhanden. Die Blätter sind im Querschnitt flach, selten rund. Die Oberfläche ist papillös.

Die roten, rosa oder weissen Blüten sind einzeln oder in Büscheln angeordnet. Die Blütenstände stehen seitlich an den Pflanzen. Es sind keine Deckblätter vorhanden. Sie haben 4 Kelchblätter und viele lineare verwachsene Kronblätter. Blattsukkulente mit Kelch und Kronblättern, die häufig mit Staminoiden in die Staubblätter übergehen. Die Kronblätter sind am Grund verwachsen. Die Fruchtblätter sind zu Fruchtfächern umgebildet. Die Krone ist radförmig vielzählig mit radiärer Blütensymmetrie. Die Blüten haben vieleEs sind 4 Nektardrüsen vorhanden.

4Der Fruchtknoten ist unterständig. Die Samenanlagen sind zentral-winkelständig am Fruchtblatt angewachsen. Die Früchte sind Kapseln.

Arten

Die Kategorie Aptenia bietet einen Überblick über die erfassten Arten, Varietäten, Subspecies oder Sorten.

Standort

Pflege und Vermehrung

Krankheiten und Schädlinge

Siehe auch

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Literatur

  • Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2005, ISBN 978-3-937872-16-2
  • Christopher Brickell (Editor-in-Chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der grosse Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

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