Aquilegia ecalcarata

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Aquilegia ecalcarata Maxim.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: Balgfrucht

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: nickend

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Aquilegia ecalcarata ist eine Staude.

Namensherkunft

Aquilegia ecalcarata wurde 1889 von Carl Johann Maximowicz beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aquilegia ecalcarata ist eine Art aus der Gattung Aquilegia, die circa 117 bis 141 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aquilegia vulgaris.

Merkmale

Aquilegia ecalcarata - Blüten

Wuchs

Die Stauden werden 20 bis 40 Zentimeter hoch.

Blätter

Aquilegia ecalcarata ist sommergrün. Die doppelt gefiederten, grünen Blätter sind grundständig. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gekerbt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Aquilegia ecalcarata nickende, violette glockenförmige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aquilegia ecalcarata stammt aus China.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Gehölz (meist sehr humusreicher Boden)
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet für Steingärten und für gemischte Rabatten.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Giftigkeit

Aquilegia ecalcarata ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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