Aquilegia formosa

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Aquilegia formosa Fisch. ex DC.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   3

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: Balgfrucht

40C / e7422b 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Aquilegia formosa, umgangssprachlich Schöne Akelei, ist eine Staude.

Namensherkunft

Aquilegia formosa wurde bereits von Friedrich Ernst Ludwig von Fischer beschrieben und benannt, aber erst 1824 von Augustin Pyramus de Candolle gültig veröffentlicht.

Taxonomie

Aquilegia formosa ist eine Art aus der Gattung Aquilegia, die circa 117 bis 141 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aquilegia vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden sind vergleichsweise schnellwüchsig und kurzlebig. Sie werden 60 bis 100 Zentimeter hoch und haben einen aufrechten Wuchs. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Blätter

Aquilegia formosa ist sommergrün. Die Blätter sind farngrün und doppelt gefiedert. Die Fiederblättchen sind gestielt. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von März bis Mai ist Aquilegia formosa sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann rote glockenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Von Sommer bis Herbst tragen die Stauden zahlreiche braune Balgfrüchte die sehr zierend sind.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aquilegia formosa stammt aus Alaska, British Columbia, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains und Kalifornien. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 6 und 7,5 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 15 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 14 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden, kalkhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,1 bis 1,8 Metern. Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links