Aquilegia fragrans

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Aquilegia fragrans Benth.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: Balgfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Aquilegia fragrans ist eine Staude.

Namensherkunft

Aquilegia fragrans wurde von George Bentham beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aquilegia fragrans ist eine Art aus der Gattung Aquilegia, die circa 117 bis 141 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aquilegia vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 15 bis 40 Zentimeter hoch.

Blätter

Aquilegia fragrans ist sommergrün. Die Blätter sind farngrün und doppelt gefiedert. Die Fiederblättchen sind gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Aquilegia fragrans weiße glockenförmige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aquilegia fragrans stammt aus den Himalayaregionen Pakistans und West-Indiens. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Der Zierwert von Aquilegia fragrans entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links