Aquilegia longissima

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Aquilegia longissima A.Gray

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: dreifach<br>gefieert

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: Balgfrucht

3D / efe981 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Aquilegia longissima ist eine Staude.

Namensherkunft

Aquilegia longissima wurde bereits von Asa Gray beschrieben und benannt, aber erst von Sereno Watson gültig veröffentlicht.

Taxonomie

Aquilegia longissima ist eine Art aus der Gattung Aquilegia, die circa 117 bis 141 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aquilegia vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 60 bis 90 Zentimeter hoch.

Blätter

Aquilegia longissima ist sommergrün. Die Blätter sind dunkelgrün und dreifach gefiedert. Die verkehrt eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und handnervig. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Aquilegia longissima hellgelbe glockenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind. Die Pflanzen sind diözisch.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aquilegia longissima stammt aus Texas, New Mexiko und Mexiko. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Der Zierwert von Aquilegia longissima entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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