Schefflera elegantissima

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Schefflera elegantissima (Veitch ex Mast.) Lowry & Frodin

Araliaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten - Standort: Schatten   10

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: gefingert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: rundlich bis breit<br>s&auml;ulenf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Schefflera elegantissima, umgangssprachlich Neukaledonische Strahlenaralie, ist ein Baum.

Namensherkunft

Schefflera elegantissima wurde bereits von Maxwell Tylden Masters nach einer früheren Beschreibung von John Gould Veitch beschrieben und benannt, aber erst von Porter Prescott Lowry und David Gamman Frodin in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Schefflera elegantissima ist eine Art aus der Gattung Schefflera, die circa 597 bis 606 Arten umfasst und zur Familie der Araliaceae (Araliengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben eine rundliche bis breit säulenförmige Krone und werden 8 bis 15 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 2 bis 3 Meter.

Holz und Rinde

Blätter

Schefflera elegantissima ist immergrün. Die gefingerten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die linealen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Oktober bis Januar trägt Schefflera elegantissima gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Bäume tragen zierende schwarze Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Schefflera elegantissima stammt aus Neukaledonien.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis schattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Der Zierwert von Schefflera elegantissima entsteht vor allem durch das zierende Laub. Geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Wachsartige Fäden und Honigtau auf den Blättern und Sprossen deutet auf einen Befall durch Schmierläuse hin. Abhilfe schaffen Insektizide oder Nützlinge (Marienkäferlarven).

Plötzliche Welke oder fahlgrüne Verfärbungen deuten auf einen Pilzbefall (Phytophthora-Wurzelfäule) hin. Befallene Pflanzen sollten entfernt werden. Vorbeugend sollten Staunässe und Überdüngung vermieden werden.

Bei schuppigen Insekten auf Sprossen und an den Blattunterseiten handelt es sich um Schildläuse. Sie sondern Honigtau ab und werden mit Insektiziden oder Nützlingen bekämpft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Schefflera elegantissima

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