Aralia hispida

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Aralia hispida Vent.

Araliaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   3

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Aralia hispida, umgangssprachlich Steifhaariger Angelikabaum, ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Aralia hispida wurde 1801 von Étienne Pierre Ventenat beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aralia hispida ist eine Art aus der Gattung Aralia, die circa 79 bis 103 Arten umfasst und zur Familie der Araliaceae (Araliengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aralia racemosa.

Merkmale

Aralia hispida - Blätter

Wuchs

Die Halbsträucher werden 30 bis 60 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Aralia hispida ist sommergrün. Die Blätter sind doppelt gefiedert und wechselständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Aralia hispida weiße radförmig fünfzählige Blüten. Die Pflanzen sind diözisch.

Die Halbsträucher bilden Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aralia hispida stammt aus dem östlichen Kanada, dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA und North Carolina.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig oder lehmig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links