Aralia spinosa

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Aralia spinosa L.

Araliaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breit kegelf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Aralia spinosa, umgangssprachlich Herkuleskeule, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Aralia spinosa wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aralia spinosa ist eine Art aus der Gattung Aralia, die circa 79 bis 103 Arten umfasst und zur Familie der Araliaceae (Araliengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aralia racemosa.

Merkmale

Aralia spinosa - Blätter
Aralia spinosa - Früchte
Aralia spinosa - Dornen

Wuchs

Die Sträucher werden 6 bis 10 Meter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und bilden mehrere Stämme aus. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Aralia spinosa ist sommergrün. Die doppelt gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Juni bis August ist Aralia spinosa sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann weiße radförmig fünfzählige Blüten.

Von Sommer bis Herbst tragen die Sträucher zahlreiche zierende schwarze Steinfrüchte die an der Pflanze verbleiben.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Aralia spinosa stammt aus dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, den südlichen Präriestaaten der USA, dem Südosten der USA und Florida.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig oder lehmig-tonig sowie vergleichsweise nährstoffreich sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 4,8 und 6,6 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 76 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 23 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden, zeitweise trockene Böden
  • hohe Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,5 bis 2,4 Metern.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.

  • Nach Bedarf können die Pflanzen auf den Stock gesetzt werden.

Vermehrung durch Aussaat. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden.

Sorten

Giftigkeit

Aralia spinosa ist schwach giftig.

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Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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