Arctagrostis latifolia

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Arctagrostis latifolia (R.Br.) Griseb.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: nass

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Arctagrostis latifolia gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Arctagrostis latifolia wurde bereits von Robert Brown beschrieben und benannt, aber erst 1852 von August Heinrich Rudolf Grisebach in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Arctagrostis latifolia ist eine Art aus der Gattung Arctagrostis, die 2 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 15 bis 120 Zentimeter hoch und sind vergleichsweise langsamwüchsig und langlebig. Sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs und breiten sich langsam aus. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Blätter

Arctagrostis latifolia ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist im Sommer dicht, im Winter locker.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Arctagrostis latifolia gelbe, in Rispen angeordnete Blüten.

Im Sommer tragen die Gräser nur wenige braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden faserige Wurzeln.

Verbreitung

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf nassen Böden. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 61 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 4,9 und 6,8 haben. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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