Arctophila fulva

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Arctophila fulva (Trin.) Rupr. ex Andersson

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne  

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

165B / 92481f 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Arctophila fulva gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Arctophila fulva wurde bereits von Carl Bernhard von Trinius beschrieben und benannt, aber erst 1852 von Nils Johan Andersson in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Arctophila fulva ist die einzige Art in der Gattung Arctophila, die zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Gräser haben einen aufrechten Wuchs und werden 15 bis 80 Zentimeter hoch. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Blätter

Arctophila fulva ist sommergrün. Die einfachen, moosgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Arctophila fulva hat braune Blüten.

Die Gräser tragen braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Rhizome, über die sie sich vegetativ vermehren.

Verbreitung

Arctophila fulva stammt aus Nordeuropa, Osteuropa, Sibirien und dem östlichen Kanada.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte vergleichsweise nährstoffreich sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 8 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 45 bis 90 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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