Arctostaphylos manzanita

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Arctostaphylos manzanita Parry

Ericaceae

Lebensform: Baum

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: krugartig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breit säulenförmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Ericanae
Ordo:
Ericales

Arctostaphylos manzanita, umgangssprachlich Manzanita, ist ein Baum.

Namensherkunft

Arctostaphylos manzanita wurde 1887 von Charles Christopher Parry beschrieben und benannt.

Taxonomie

Arctostaphylos manzanita ist eine Art aus der Gattung Arctostaphylos, die circa 101 bis 127 Arten umfasst und zur Familie der Ericaceae (Erikagewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume sind vergleichsweise langsamwüchsig und langlebig. Sie werden 2 bis 4 Meter hoch und haben eine breit säulenförmige Krone. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Arctostaphylos manzanita ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Januar bis Februar trägt Arctostaphylos manzanita weiße krugartige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Bäume zierende weisse Steinfrüchte die an der Pflanze verbleiben.

Wurzelsystem

Verbreitung

Arctostaphylos manzanita stammt aus Oregon und dem Norden Kaliforniens.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 5,5 und 7,3 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 51 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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