Arctotheca calendula

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Arctotheca calendula (L.) Levyns

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: rosettig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: verkehrt eif&auml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Arctotheca calendula, umgangssprachlich Kaplöwenzahn, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Arctotheca calendula wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Margaret Rutherford Bryan Levyns in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Arctotheca calendula ist eine Art aus der Gattung Arctotheca, die circa 5 bis 6 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Arctotheca repens.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 40 bis 50 Zentimeter hoch.

Blätter

Arctotheca calendula ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und in Rosetten angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig und fiederspaltig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis Oktober trägt Arctotheca calendula gelbe radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Arctotheca calendula stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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