Areca

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Areca L.
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Areca catechu
Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Liliopsida
Subclassis: Arecidae
Superordo: Arecanae
Ordo: Arecales
Familia: Arecaceae


Die Gattung Areca, (=Betelpalme ) ist eine von ca. 187 Gattungen in der Familie der Arecaceae (=Palmen). Die 48 Arten sind Bäume oder Sträucher. Die verschiedenen Arten stammen aus Nordwest-Indien, Sri Lanka, Hinterindien, Queensland, von der Malaiischen Halbinsel und den Salomonischen Inseln.

Namensherkunft

Die Gattung wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt. Der wissenschaftliche Gattungsname läßt sich in den verschiedensten Sprachen auf die Früchte - Nüsse - der Gattung zurückführen.

Merkmale

Die fiedrig zerteilten Blätter sind quirlständig angeordnet. Sie sind lineal oder lanzettlich und haben einen ganzrandigen Rand. Die Fiederblättchen sind V-förmig nach unten gefaltet. Die Spitzen der Fiederblättchen sind ungeteilt. Die Blattstiele sind nicht dornig.

Die Blüten sind in Rispen angeordnet. Der Blütenstand steht unter (infrafoliar) oder zwischen den Blättern (intrafoliar) und wird von 1 Hüllblatt, bei dieser speziellen Blütenform Spatha genannt, umschlossen. Die Blüten sind getrenntgeschlechtig einhäusig (monözisch). Sie sind meist in Dreiergruppen (Triaden) aus zwei männlichen Blüten (mit Androeceum) und einer weiblichen Blüte (mit Gynoeceum) angeordnet. Sie haben 3 Kelchblätter und 3 freie Kronblätter. Die Krone ist becherförmig mit radiärer Blütensymmetrie. Die eingeschlechtigen Blüten haben 3 bis 30 Staubblätter. Die Staubblätter sind nicht verwachsen.

Die 3 Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen.

Die Früchte sind Beeren. Der Fruchtknoten ist 1-fächrig. Die Früchte sind 1-, selten bis 3-samig. Im Samen sitzt der Embryo basal. An der Frucht befindet sich endständig noch ein Griffelrest. Das Nährgewebe ist ruminiert, d.h. es ist durch die nach innen vorspringende Samenschale zerklüftet.

Arten

Die Kategorie Areca bietet einen Überblick über die erfassten Arten, Varietäten, Subspecies oder Sorten.

Standort

Pflege und Vermehrung

Krankheiten und Schädlinge

Siehe auch

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Literatur

  • Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2005, ISBN 978-3-937872-16-2
  • Christopher Brickell (Editor-in-Chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der grosse Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

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