Arenaria montana

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Arenaria montana L.

Caryophyllaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: polsterf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Arenaria montana, umgangssprachlich Alpen-Sandkraut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Arenaria montana wurde 1755 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Arenaria montana ist eine Art aus der Gattung Arenaria, die circa 314 bis 469 Arten umfasst und zur Familie der Caryophyllaceae (Nelkengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Arenaria serpyllifolia.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen polsterförmigen Wuchs und werden 2 bis 5 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 10 bis 30 Zentimeter.

Blätter

Arenaria montana ist immergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und ganzrandig. Die Blätter haben eine weich behaarte Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Mai bis August trägt Arenaria montana weiße radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Früchte der Stauden sind braun.

Wurzelsystem

Verbreitung

Arenaria montana stammt aus Frankreich (ohne Korsika), Marokko und von der Iberischen Halbinsel.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig oder sandig-kiesig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 bis 25 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet für Steingärten, Dachbegrünung und für Beete und Rabatten, außerdem geeignet als Bodendecker, Kübelpflanze und als Hangbepflanzung.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen brauchen bei Spätfrost Winterschutz.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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