Aristolochia ringens

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Aristolochia ringens Vahl

Aristolochiaceae

Lebensform: Kletterpflanze
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: herzförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: röhrenförmig
Frucht: keine Angabe

150B / c3d238 

Knospenanordnung: einzeln

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Piperopsida
Subclassis:
Piperidae
Superordo:
Lactoridanae
Ordo:
Aristochiales

Aristolochia ringens ist eine Kletterpflanze.

Namensherkunft

Aristolochia ringens wurde 1794 von Martin Vahl beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aristolochia ringens ist eine Art aus der Gattung Aristolochia, die circa 489 bis 545 Arten umfasst und zur Familie der Aristolochiaceae (Osterluzeigewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aristolochia rotunda.

Merkmale

Wuchs

Die Kletterpflanzen werden 6 bis 9 Meter hoch.

Blätter

Aristolochia ringens ist immergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind herzförmig, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Aristolochia ringens trägt hellgrüne, röhrenförmige Blüten die einzeln angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Aristolochia ringens stammt aus Brasilien.

Standort

Die Kletterpflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10). Bei der Topfkultur empfiehlt sich Topferde mit beigemischtem Sand oder Perlit.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: Staunässe

Verwendung

Die Kletterpflanzen eignen sich zur Kultur im temperierten Gewächshaus. Geeignet für den Wintergarten, außerdem geeignet als Kübelpflanze.

Pflege und Vermehrung

  • Im Sommer reichlich gießen, im Winter wenig gießen.
  • Die Temperatur sollte im Sommer bei 25°C, im Winter bei 12 bis 15°C liegen.


Sorten

Giftigkeit

Sämtliche Pflanzenteile sind giftig und können bei Verzehr Unwohlsein verursachen. Sämtliche Pflanzenteile können bei Kontakt zu Hautreizungen führen.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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