Aristolochia tomentosa

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Aristolochia tomentosa Sims

Aristolochiaceae

Lebensform: Kletterpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: nierenförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: keine Angabe

150B / c3d238 

Knospenanordnung: einzeln

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Piperopsida
Subclassis:
Piperidae
Superordo:
Lactoridanae
Ordo:
Aristochiales

Aristolochia tomentosa, umgangssprachlich Filzige Pfeifenwinde, ist eine Kletterpflanze.

Namensherkunft

Aristolochia tomentosa wurde 1811 von John Sims beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aristolochia tomentosa ist eine Art aus der Gattung Aristolochia, die circa 489 bis 545 Arten umfasst und zur Familie der Aristolochiaceae (Osterluzeigewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aristolochia rotunda.

Merkmale

Aristolochia tomentosa - Blätter

Wuchs

Die Kletterpflanzen werden 20 bis 25 Meter hoch.

Blätter

Aristolochia tomentosa ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind nierenförmig, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen. Die Blätter haben eine filzige Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Aristolochia tomentosa hellgrüne, einzeln angeordnete Blüten.


Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Aristolochia tomentosa stammt aus dem Südosten der USA, Kansas, den südlichen Präriestaaten der USA und Florida und ist in New York eingebürgert.

Standort

Die Kletterpflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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