Artemisia arctica

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Artemisia arctica Less.

Asteraceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: keine Angabe

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Artemisia arctica ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Artemisia arctica wurde 1831 von Christian Friedrich Lessing beschrieben und benannt.

Taxonomie

Artemisia arctica ist eine Art aus der Gattung Artemisia, die circa 521 bis 696 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Artemisia vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher sind vergleichsweise kurzlebig.

Holz und Rinde

Blätter

Artemisia arctica ist sommergrün. Die Blätter sind wechselständig angeordnet.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Artemisia arctica gelbe radförmig vielzählige Blüten.

Die Halbsträucher bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 4,5 und 7,7 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,8 Meter.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Stecklinge.

Sorten

Giftigkeit

Artemisia arctica ist mäßig giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links