Artemisia schmidtiana

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Artemisia schmidtiana Maxim.

Asteraceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Artemisia schmidtiana, umgangssprachlich Kurilen-Beifuss, ist eine Staude.

Namensherkunft

Artemisia schmidtiana wurde von Carl Johann Maximowicz beschrieben und benannt.

Taxonomie

Artemisia schmidtiana ist eine Art aus der Gattung Artemisia, die circa 521 bis 696 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Artemisia vulgaris.

Merkmale

Artemisia schmidtiana - Blätter

Wuchs

Die Stauden sind vergleichsweise schnellwüchsig und werden 20 bis 30 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 30 bis 60 Zentimeter.

Blätter

Artemisia schmidtiana ist immergrün. Die doppelt gefiederten, silbergrauen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind lineal. Die Blätter haben eine weich behaarte Oberfläche.

Blüten und Früchte

Im August trägt Artemisia schmidtiana gelbe radförmig vielzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Rhizome.

Verbreitung

Artemisia schmidtiana stammt aus Japan und von der Insel Sachalin.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)

Verwendung

Der Zierwert von Artemisia schmidtiana entsteht vor allem durch das zierende Laub. Geeignet für Steingärten, Hecken und für gemischte Rabatten, außerdem geeignet als Bodendecker und als Kübelpflanze.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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