Artemisia stelleriana

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Artemisia stelleriana Besser

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: keine Angabe

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: polsterf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Artemisia stelleriana, umgangssprachlich Silber-Wermut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Artemisia stelleriana wurde 1834 von Wilibald Swibert Joseph Gottlieb von Besser beschrieben und benannt.

Taxonomie

Artemisia stelleriana ist eine Art aus der Gattung Artemisia, die circa 521 bis 696 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Artemisia vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen polsterförmigen Wuchs und werden 20 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Artemisia stelleriana ist sommergrün. Die Blätter sind silbergrau und wechselständig angeordnet. Die Blätter sind etwa 30 bis 40 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Artemisia stelleriana gelbe radförmig vielzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Artemisia stelleriana stammt aus Korea, Japan, Kamtschatka und von der Insel Sachalin und ist in Nordamerika und Nordeuropa eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Steinanlagen

Verwendung

Artemisia stelleriana gilt als wertvolle Wildstaude. Der Zierwert entsteht vor allem durch das zierende Laub. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 25 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet für Steingärten, außerdem geeignet als Bodendecker und als Kübelpflanze.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen brauchen bei Spätfrost Winterschutz.

Vermehrung durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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