Pseudosasa japonica

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Pseudosasa japonica Makino

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Pseudosasa japonica, umgangssprachlich Maketebambus, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Pseudosasa japonica wurde bereits von Ernst Gottlieb von Steudel beschrieben und benannt, aber erst von Tomitarô Makino in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Pseudosasa japonica ist eine Art aus der Gattung Pseudosasa, die circa 20 bis 22 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 3 bis 5 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 1 bis 2 Meter.

Blätter

Pseudosasa japonica ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und ganzrandig, gestielt und parallelnervig. Die Blätter sind etwa 200 bis 250 Zentimeter groß und haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Die Blüten von Pseudosasa japonica sind in Rispen angeordnet.

Die Gräser bilden Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Pseudosasa japonica stammt aus Nordeuropa, Südwest-Europa, dem Kaukasus, West-Asien, Ost-Asien, Hinterindien, Neuseeland und von den Makaronesischen Inseln (Azoren, Madeira, Kanaren, Kapverdische Inseln).

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7). Die Pflanzen eignen sich für Randbereiche oder Wasserflächen stehender künstlicher Gewässer.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Gehölz (meist sehr humusreicher Boden)

Verwendung

Geeignet als Solitär.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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