Asclepias albicans

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Asclepias albicans S.Watson

Apocynaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: quirlständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Balgfrucht

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Asclepias albicans ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Asclepias albicans wurde 1889 von Sereno Watson beschrieben und benannt.

Taxonomie

Asclepias albicans ist eine Art aus der Gattung Asclepias, die circa 231 bis 370 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 1 bis 3 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Asclepias albicans ist immergrün. Die Blätter sind einfach und quirlständig. Sie sind lineal, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von März bis Mai trägt Asclepias albicans hellgrüne radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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