Asclepias curassavica

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Asclepias curassavica L.

Apocynaceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Balgfrucht

28B / ff7117 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Asclepias curassavica, umgangssprachlich Indianer-Seidenpflanze, ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Asclepias curassavica wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Asclepias curassavica ist eine Art aus der Gattung Asclepias, die circa 231 bis 370 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Asclepias curassavica - Blüten
Asclepias curassavica - Blütenstand

Wuchs

Die Halbsträucher werden 80 bis 100 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Asclepias curassavica ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Asclepias curassavica orange radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Asclepias curassavica stammt aus Florida, Mexiko, Zentralamerika, dem tropischen Südamerika und von den Westindischen Inseln und ist in Marokko eingebürgert.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Giftigkeit

Asclepias curassavica ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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