Asclepias macrotis

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Asclepias macrotis Torr.

Apocynaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Immergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Balgfrucht

 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Asclepias macrotis ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Asclepias macrotis wurde 1859 von John Torrey beschrieben und benannt.

Taxonomie

Asclepias macrotis ist eine Art aus der Gattung Asclepias, die circa 231 bis 370 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Holz und Rinde

Blätter

Asclepias macrotis ist immergrün. Die Blätter sind einfach. Sie sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Asclepias macrotis produziert in Dolden angeordnete, radförmig fünfzählige Blüten.

Die Halbsträucher bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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